Die neue CD Eimer und Schaufel ist endlich fertig. Stilistisch die konsequente Weiterentwicklung der letzten CD und ein Grossteil der Songs durch zahlreiche Livegigs gereift. Noch immer steht das Ausreizen der instrumentalen Möglichkeiten und der Griff in genreübergreifende Schubladen im Mittelpunkt (diesmal mit einer Prise mehr Reggae und Funk). Die Spielwiese will gar nicht so klingen wie drum and bass aus dem Computer – wozu bräuchte man sonst eine Liveband…
Neun eigene Songs, erstmals auch drei in deutscher Sprache, und eine Jungleversion des Dawn Penn-Klassikers You don´t love me (no, no, no) sind auf der CD. Die Einzeltracks (ausser no, no, no) könnt ihr auch bei iTunes oder beatport downloaden.
Viel Spass mit dem neuen Material:
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| atmosphärischer, sommerlicher Track mit deutschem Text |
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| einer unserer ältesten Songs, irgendwie ziemlich krank, feat. Chung-Wha Park an den Geigen |
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| wunderbarer jazziger Track von Claus |
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| der erste Song mit unserem neuen Drummer Michl, ausserdem wieder dabei: Attila und Sven am Gebläse |
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| der Name erklärt sich durch den Sound...dubbiger Track mit deutschem Text |
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| hier durfte sich Timo mit seinem ganzen Arsenal an Saiteninstrumenten austoben - Country meets d´n´b, da soll nochmal einer sagen es gäbe keinen innovativen Crossover mehr... |
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| eine dubbige Neuinterpretation des grossartigen Klassikers in doppelter Geschwindigkeit |
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| der Name ist Programm - ihr kennt den swingenden Track als letzte Nummer unserer Liveperformance |
Kritik aus dem "Partysan" von Christian Kausch:
"Die Zeit lebt so schnell und wir machen einfach mit. "Eimer und Schaufel" ist der passende Soundtrack dazu und der Bandname "Die Spielwiese" das Programm.
Die Tracks fliegen nur so dahin, perfekt arrangiert und in einer in derzeitigen Musikwelten ungewohnten Klangdichte. Das Album überfordert nicht, vertont bestimmte Situationen ohne den Faden zu verlieren. Schweben, Tanzen, mit einem Knopf im Ohr durch die Landschaft laufen.
Während ihr erstes Album noch sehr verspielt und in sich verschieden war, geht "Eimer und Schaufel" ganz bewusst in eine härtere, rauere und damit speziellere Richtung. Dafür spielt sich der Stilmix nunmehr im Mikrokosmos der Tracks ab, so dass man immer wieder neue Details ausmachen kann. Aber auch, wenn man nicht so genau hinhört – die Musik macht einfach Spass. Und so entdecken wir deutschsprachigen Drum&Bass und wundern uns, warum dies eigentlich nicht ganz normal ist. Und wenn man am Ende der CD angekommen ist, wird man noch schweissnass noch einmal mit meinem persönlichen Lieblingsstück "Welttraum" belohnt, welches mich stark an Stücke von Astrud Gilberto erinnert."